Kommunikation Mensch Hund

Stimmung machen
Körpersprache des Menschen

In der Erziehung von Hunden spielt „Stimmung" eine entscheidende Rolle. Ein Lob, das mit Ärger im Bauch ausgesprochen wird, wird vom Hund nicht als Lob erkannt werden. Ein strenges Wort, mit einem Lächeln auf den Lippen gesprochen, wird somit auch nicht ernst genommen.

Mit verschiedenen praktischen Übungen und einer anschließenden Videoauswertung werden die Wechselwirkung von der Stimmung des Menschen und der Reaktion des Hundes verdeutlicht. Es werden dabei Übungen durchgeführt, die den Hund motivieren oder hemmen etwas zu tun. Grundlage dafür ist es, seinen Hund gut „lesen" zu können, denn es handelt sich hierbei um einen kommunikativen Prozess. Wer die Stimmung eines anderen beeinflussen kann, kann auch Reaktionen in verschiedenen Situationen beeinflussen. Dies brauchen wir bei unseren Hunden wenn wir unseren Erziehungsauftrag ernst nehmen. Wer um die Dynamik von Stimmungsübertragung weiß, hat eine gute Grundlage für ein auf- und anregendes Miteinander zwischen Mensch und Hund.

Dozenten:

Rainer Dorenkamp
„Lieber mittendrin, statt nur dabei"
Rainer Dorenkamp, Jahrgang 1968, arbeitet hauptberuflich als zertifizierter Hundetrainer, Dozent und Coach. Der gelernte Elektroniker hat seit 2002 eine Hundeschule im Raum Frankfurt. Sein Motto: "Lieber mittendrin, statt nur dabei." Neben seiner langjährigen und umfangreichen Dozententätigkeit ist Rainer Dorenkamp bei CANIS (Zentrum für Kynologie) für die praktischen Inhalte des dort angebotenen Studiums verantwortlich. Seine gute Beobachtungsgabe, die Fähigkeit, Zusammenhänge schnell zu erfassen, diese in alltagstaugliche Trainingskonzepte umzusetzen und mit der nötigen Portion Humor zu vermitteln, zeichnen ihn als Hundetrainer, Dozent und Coach gleichermaßen aus.

Tanja Elias
„Wege finden, die ins Leben passen"
Die 1972 geborene Dipl. Sozialarbeiterin und Sozialtherapeutin führt in der Nähe von Frankfurt ein Coachingbüro, greift auf langjährige Berufserfahrung in der Beratung und Therapie zurück. Tanja Elias ist zudem zertifizierte Hundetrainerin. Seit 2005 arbeitet sie in diesem Bereich nebenberuflich. Bei CANIS gehört sie als Dozentin und Coach zum Team, primär wenn es um das Thema Beratung geht. Ihre Schwerpunkte liegen in der Vermittlung von Beratungskompetenzen, persönlicher Weiterentwicklung und Konfliktmanagement. Es ist ihr ein Anliegen, Wege zu finden, die ins Leben passen, auch wenn sie manchmal unbequem sind, damit gewünschte Veränderungen effektiv und nachhaltig ins Leben (beruflich wie privat) integriert werden können.

Workshop

Kostet : 150,-€.

Termin:
Der Workshop beginnt am 26.08.2018 um 10Uhr und endet um 18:00 Uhr .

Die Gebühr beinhaltet die Getränke und ein Mittagessen inbegriffen.

Das Mitbringen von Hunden ist ausdrücklich erwünscht!

Die Zielgruppen sind alle interessierten HundehalterInnen, HundetrainerInnen, DogwalkerInnen, ZüchterInnen, Tierärzte & Tierärztinnen.

Caravane und Wohnwagen können abgestellt werden.

Bei Interesse bitte die Anfrage an:
Hundezentrum Westküste
Thorsten Paulsen
info@hundezentrum-westkueste.de
hier bekommen Sie das verbindliche Anmeldeformular.

Kommt er oder kommt er nicht? Themenabend + Workshop

Rückruf - Glücksache?

Wir freuen uns sehr Rainer Dorenkamp und Tanja Elias als Dozenten begrüßen zu können.
Rückruf

Themenabend
(24.August.2018 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr)

Rückruf - Glücksache?

Wer kennt sie nicht, diese hilflose Situation? Man ruft seinen Hund zurück und erhält im besten Falle seinen fragenden Blick: "Muss ich wirklich kommen?" Seinen Hund aus jeder Situation heraus rufen zu können ist der größte Wunsch der meisten Hundehalter, aber auch die schwierigste Leistung für den Hund selbst. Häufig mangelt es beim Hundehalter an dem Bewusstsein welche Position er seinem Hund gegenüber einnimmt. Welche Rolle spielt die Kontrolle des Hundes im Freilauf? Wie steht es um die Motivation des Hundes, überhaupt kommen zu wollen, und was macht eine "gute Bindung" aus? An diesem Abend wird mit den Teilnehmern ein systematischer Aufbau theoretisch erläutert.

Inhalte
• Stärkung der Mensch-Hund-Beziehung
• Strukturierter Trainingsaufbau
• Orientierung am Menschen mit und ohne Leine
• Weglaufen verhindern
• Distanzkontrolle auch unter Ablenkung

Workshop
(25.Aug.2018 von 10:00Uhr bis 18:00 Uhr)

Kommt er, oder kommt er nicht?

„Eigentlich hört mein Hund ganz gut, außer er sieht einen Artgenossen oder buddelt gerade an einem Mauseloch." Solche und ähnliche Äußerungen hat wohl jeder schon mal von sich oder anderen gehört. Meist hört der Hund im unmittelbaren häuslichen Umfeld wirklich gut – die Schwierigkeiten des zuverlässigen Rückrufes beginnen häufig erst bei stärkerer Ablenkung. Das kann beispielsweise ein anderer Artgenosse, ein gut riechender Grasbüschel, ein Jogger oder ein Radfahrer sein. Der zuverlässige Rückruf ist das wichtigste aber auch schwierigste Kommando in der Hundeerziehung. Hört der Hund auch bei hoher Ablenkung kann ich ihn bedenkenlos von der Leine machen. Mensch und Hund können dann den Freilauf stressfrei genießen. Aber wie stellt man das an? Hat man nicht schon viel trainiert und alle erdenklichen „Rezepte" ausprobiert?

Rainer Dorenkamp erläutert uns in diesem Seminar die einzelnen Trainingsschritte, um zu einem zuverlässigen Rückruf zu gelangen. Wie motiviert man den Hund auch unter Ablenkung zu seinem Menschen zu kommen? Wie kann man die Bindung zu seinem Hund stärken? Wann spricht man noch von „kontrolliertem Freilauf"? Welche
Ansprüche kann der Mensch an seinen Hund überhaupt stellen? Solche Fragen und vieles mehr werden erläutert und geklärt werden.

Nach einer theoretischen Einführung wird dies in der Praxis umgesetzt. Daher ist das Mitbringen von Hunden ausdrücklich erwünscht.
Inhalte:
• Stärkung der Mensch-Hund-Beziehung
• Strukturierter Trainingsaufbau
• Orientierung am Menschen mit und ohne Leine
• Weglaufen verhindern
• Distanzkontrolle auch unter Ablenkung
• Rückruftraining
• Umsetzung im Alltag

Dozenten:

Rainer Dorenkamp
„Lieber mittendrin, statt nur dabei"
Rainer Dorenkamp, Jahrgang 1968, arbeitet hauptberuflich als zertifizierter Hundetrainer, Dozent und Coach. Der gelernte Elektroniker hat seit 2002 eine Hundeschule im Raum Frankfurt. Sein Motto: "Lieber mittendrin, statt nur dabei." Neben seiner langjährigen und umfangreichen Dozententätigkeit ist Rainer Dorenkamp bei CANIS (Zentrum für Kynologie) für die praktischen Inhalte des dort angebotenen Studiums verantwortlich. Seine gute Beobachtungsgabe, die Fähigkeit, Zusammenhänge schnell zu erfassen, diese in alltagstaugliche Trainingskonzepte umzusetzen und mit der nötigen Portion Humor zu vermitteln, zeichnen ihn als Hundetrainer, Dozent und Coach gleichermaßen aus.

Tanja Elias
„Wege finden, die ins Leben passen"
Die 1972 geborene Dipl. Sozialarbeiterin und Sozialtherapeutin führt in der Nähe von Frankfurt ein Coachingbüro, greift auf langjährige Berufserfahrung in der Beratung und Therapie zurück. Tanja Elias ist zudem zertifizierte Hundetrainerin. Seit 2005 arbeitet sie in diesem Bereich nebenberuflich. Bei CANIS gehört sie als Dozentin und Coach zum Team, primär wenn es um das Thema Beratung geht. Ihre Schwerpunkte liegen in der Vermittlung von Beratungskompetenzen, persönlicher Weiterentwicklung und Konfliktmanagement. Es ist ihr ein Anliegen, Wege zu finden, die ins Leben passen, auch wenn sie manchmal unbequem sind, damit gewünschte Veränderungen effektiv und nachhaltig ins Leben (beruflich wie privat) integriert werden können.

Themenabend + Workshop

Kostet : 170,-€.

Termin:
Der Themenabend findet am Freitag den 24. August 2018 statt und geht von 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Der Workshop beginnt an dem darauf folgenden Tag den 25.08.2018 um 10Uhr und endet um 18:00 Uhr .

Am Themenabend können vorhandene Getränke erworben werden,

Am Tag des Workshops sind die Getränke und ein Mittagessen inbegriffen.

Das Mitbringen von Hunden ist ausdrücklich erwünscht!

Die Zielgruppen sind alle interessierten HundehalterInnen, HundetrainerInnen, DogwalkerInnen, ZüchterInnen, Tierärzte & Tierärztinnen.

Caravane und Wohnwagen können abgestellt werden.

Bei Interesse bitte die Anfrage an:
Hundezentrum Westküste
Thorsten Paulsen
info@hundezentrum-westkueste.de
hier bekommen Sie das verbindliche Anmeldeformular.

Rückruf - Glücksache?

Rückruf - Glücksache?

Wir freuen uns sehr Rainer Dorenkamp und Tanja Elias als Dozenten begrüßen zu können.

Wer kennt sie nicht, diese hilflose Situation? Man ruft seinen Hund zurück und erhält im besten Falle seinen fragenden Blick: "Muss ich wirklich kommen?" Seinen Hund aus jeder Situation heraus rufen zu können ist der größte Wunsch der meisten Hundehalter, aber auch die schwierigste Leistung für den Hund selbst. Häufig mangelt es beim Hundehalter an dem Bewusstsein welche Position er seinem Hund gegenüber einnimmt. Welche Rolle spielt die Kontrolle des Hundes im Freilauf? Wie steht es um die Motivation des Hundes, überhaupt kommen zu wollen, und was macht eine "gute Bindung" aus? An diesem Abend wird mit den Teilnehmern ein systematischer Aufbau theoretisch erläutert.

Inhalte
• Stärkung der Mensch-Hund-Beziehung
• Strukturierter Trainingsaufbau
• Orientierung am Menschen mit und ohne Leine
• Weglaufen verhindern
• Distanzkontrolle auch unter Ablenkung

Dozenten:

Rainer Dorenkamp
„Lieber mittendrin, statt nur dabei"
Rainer Dorenkamp, Jahrgang 1968, arbeitet hauptberuflich als zertifizierter Hundetrainer, Dozent und Coach. Der gelernte Elektroniker hat seit 2002 eine Hundeschule im Raum Frankfurt. Sein Motto: "Lieber mittendrin, statt nur dabei." Neben seiner langjährigen und umfangreichen Dozententätigkeit ist Rainer Dorenkamp bei CANIS (Zentrum für Kynologie) für die praktischen Inhalte des dort angebotenen Studiums verantwortlich. Seine gute Beobachtungsgabe, die Fähigkeit, Zusammenhänge schnell zu erfassen, diese in alltagstaugliche Trainingskonzepte umzusetzen und mit der nötigen Portion Humor zu vermitteln, zeichnen ihn als Hundetrainer, Dozent und Coach gleichermaßen aus.

Tanja Elias
„Wege finden, die ins Leben passen"
Die 1972 geborene Dipl. Sozialarbeiterin und Sozialtherapeutin führt in der Nähe von Frankfurt ein Coachingbüro, greift auf langjährige Berufserfahrung in der Beratung und Therapie zurück. Tanja Elias ist zudem zertifizierte Hundetrainerin. Seit 2005 arbeitet sie in diesem Bereich nebenberuflich. Bei CANIS gehört sie als Dozentin und Coach zum Team, primär wenn es um das Thema Beratung geht. Ihre Schwerpunkte liegen in der Vermittlung von Beratungskompetenzen, persönlicher Weiterentwicklung und Konfliktmanagement. Es ist ihr ein Anliegen, Wege zu finden, die ins Leben passen, auch wenn sie manchmal unbequem sind, damit gewünschte Veränderungen effektiv und nachhaltig ins Leben (beruflich wie privat) integriert werden können.

Ein Themenabend ( in Kombination mit dem am nächsten Tag stattfindenden Workshop zu buchen)

Der Abend kostet 25,-€.

Die Zielgruppen sind alle interessierten HundehalterInnen, HundetrainerInnen, DogwalkerInnen, ZüchterInnen, Tierärzte & Tierärztinnen.

Caravane und Wohnwagen können abgestellt werden.

Bei Interesse bitte die Anfrage an:
Hundezentrum Westküste
Thorsten Paulsen
info@hundezentrum-westkueste.de
hier bekommen Sie das verbindliche Anmeldeformular.

Aggression und Beutefangverhalten
Wenn Hunde zur Gefahr werden

Wir freuen uns Frau Dr. Dorit Urd Feddersen Petersen für ein weiteres Seminar gewonnen zu haben.

21. Juli – 22. Juli 2018

1.Tag Aggression und Beutefangverhalten

2.Tag Wenn Hunde zur Gefahr werden


https://de.wikipedia.org/wiki/Dorit_Urd_Feddersen-Petersen

Das Seminar geht über 2 Tage und ist als Fortbildungsseminar bei der TÄK Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen anerkannt.

Das Seminar kostet 250,-€.
In der Gebühr sind die Getränke und an beiden Tagen ein Mittagessen inbegriffe.

Die Zielgruppen sind alle interessierten HundehalterInnen, HundetrainerInnen, DogwalkerInnen, ZüchterInnen, Tierärzte & Tierärztinnen.

Caravane und Wohnwagen können abgestellt werden.

Verträgliche und nicht läufige Hunde können nach Absprache mit in den Seminarraum.

Bei Interesse bitte die Anfrage an:
Hundezenttrum Westküste
Thorsten Paulsen
info@hundezentrum-westkueste.de
hier bekommen Sie das verbindliche Anmeldeformular.

Aggression und Beutefangverhalten

Eine einheitliche Definition für das Aggressionsverhalten liegt nicht vor.
Aggressionsverhalten ist vielursächlich, Aggressionen erfüllen Aufgaben im Dienste der Eignung. Es ist ein Regulativ des Sozialverhaltens, bildet als das Streiten, die Kompetition, den Gegenpart zur Kooperation.
Definition Aggression, gestern und heute:
1. Viele verschiedene Verhaltensweisen, die ein Individuum direkt oder indirekt, körperlich oder seelisch schädigen (Gattermann u.a. 1990). 2. Sammelbezeichnung für alle Verhaltensweisen gegenüber Artgenossen, die das eigene Verhalten störend beeinflussen (Gattermann u.a. 2006).
3. Frustrations-Aggressions-Hypothese wurde verworfen, da Frustration nur ein Faktor ist, der zur Aggression führen kann.
Aggressionsverhalten ist ein natürlicher Bestandteil des Sozialverhaltens; eine natürliche Veranlagung.
Es ist ein natürliches Programm, das nötig ist, um (soziale) Probleme anzugehen und Lösungen zu finden.
Aggressionsfähigkeit kann konstruktiv und zielgerichtet oder destruktiv und zerstörerisch (Eskalation) sein.
Das Aggressionsverhalten von Wölfen einerseits sowie Hunden (und Menschen) wird vorgestellt, implizit die Konzepte zur Aggression gestern und heute.

Beutefangverhalten

Im Unterschied zum Aggressionsverhalten dient Beutefang keinen sozialen Belangen, vielmehr liegen ihm differente Steuermechanismen zugrunde und ihm wohnt ein erhebliches Gefahrenpotenzial inne.
Ein deplatziertes Beutefangverhalten aber wird in den Hundegesetzen der Länder nicht aufgeführt.
Jagen ist lustbetont, wird durch psychotrope körpereigene Substanzen getragen.
Das Jagdverhalten von Wölfen und Haushunden wird besprochen,
Domestikation / selektive Rassezucht haben Elemente wölfischer Handlungsketten verändert, es gibt diesbezügliche Hypotrophien oder Hypertrophien in bestimmten Bereichen (Zupacken und Töten durch heftiges Schütteln).
Lernbedingte Förderung, übertriebenes Ballapportieren etwa, birgt Gefahren, hat in aller Regel fatale Folgen. Darum ist hier auch nochmal Spiel Thema.

Wenn Hunde zur Gefahr werden

Verhaltensbiologisch betrachtet, gibt es keine "Kampfhunderassen" oder „gefährlichen Rassen", da es naturwissenschaftlich unsinnig ist, einer Hunderasse a priori, somit ohne Berücksichtigung der Verzahnung von genetisch bedingten Handlungsbereitschaften und den obligatorischen Lernvorgängen eine "gesteigerte Gefährlichkeit" zuzuschreiben.
Zudem existieren sehr unterschiedliche Statistiken (relativ zur Population einer Rasse in einer bestimmten Region), u.a. als Problem der Epidemiologie zu werten.
Alle Listen bilden jeweils nur kleine Populationsteile ab – die „gefährliche Rasse" existiert nicht.
Die Gefährlichkeit von Hunden ist ein multifaktorielles Geschehen, involviert ist immer wieder der Mensch, der die frühe Entwicklung eines Hundes beeinflusst, der den Hund sozialisiert und erzieht. Hinzu kommt die genetische Selektion.
Gefährlichen Hunden liegen also höchst unterschiedliche Genesen zugrunde,
sowohl die frühe Verhaltensontogenese, die durch Phasen ausgeprägter Sensibilität allen Umwelteinflüssen gegenüber gekennzeichnet ist, in denen gerade auch der Umgang mit Sozialpartnern in Konfliktsituatio¬nen oder bei Rivalitäten "prägend" gelernt wird (werden muss!), als auch das zum Zeitpunkt eines Übergriffs bestehende soziale Umfeld des Tieres mit allen Besonderheiten seiner Einbindung in dieses .
Ohne diesen systemischen Ansatz kann kaum etwas zum Sozialverhalten von Hunden ausgesagt werden:
Hunde werden als soziale Lebewesen von ihrer sozialen Gruppe bindend im Verhalten beeinflusst – und diese soziale Gruppe ist in aller Regel die Familie.
Es sollen Fehler bzw. Versäumnisse aufgezeigt werden, die Indikatoren einer potentiellen Gefährdung aufweisen, indem Fälle aus meiner Gutachtertätigkeit exemplarisch vorgestellt und diskutiert werden.
Es sind letztendlich Mensch-Hund-Beziehungen, die über das "Restrisiko" der Haltung eines Hundes hinausgehen.

Immer Aktuell

 
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